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Scotty Riggins: ein Wohnzimmerkonzert zum Wohlfühlen

 

Artikel der Mainpost vom 17.11.2018

 

17.11.2018 Foto: Anne Bauerfeld

 

Vollblut-Auftritt: Scotty Riggins, der im Theaterhaus mit einer Zusammenstellung von Country, Blues und Folk auftrat.

Scotty Riggins im kleinen Theaterhaus, wenn das nicht nach „Wohnzimmerkonzert!“ schreit, dann wohl gar nichts.

Wohnzimmerklein und wohnzimmergemütlich ist es im altrosafarbenen Haus in der Marktstraße, in dem der amerikanische Barde locker, leicht und lässig auf der Bühne stand. Scotty Riggins ist ein Name in der Region. Countrys, Folk und Blues liegen ihm im Blut, in der Seele und in den Fingern. Und wer Scotty kennt, weiß, dass ein Abend mit ihm natürlich nicht nur ein Konzert, sondern auch Heimatkunde, Instrumentenkunde und persönliche Entwicklungsgeschichte ist. Sei es nun durch Lieder, wie dem über seine erste Gitarre, seine Six String Silvertone von Sears & Roebuck, oder eingestreute Geschichten über seine eigene Provenienz oder die von Liedern, die er spielt, stets traf er – so viel Allegorie sei erlaubt - den richtigen Ton.

Das Publikum war vom ersten Moment an das seine, das enge Band zwischen Musiker und Zuhörer greifbar. Wohlig konnte man sich zurücklehnen und „Puff The Magic Dragon“ genießen – und natürlich gleich den Refrain mitsingen. Denn auch das macht ein Scotty Riggins-Konzert aus, es ist nichts steriles, nichts zum Luftanhalten, sondern „cosy“, gemütlich, zum Mitsingen - wie im eigenen Wohnzimmer halt auch. Wunderbare Balladen wie John Denvers „Rocky Mountain High“ und „Annies Song“ oder Neil Youngs „Heart of Gold“ interpretierte er wunderbar.

Und so lustig und verrückt wie Scotty in den Sequenzen zwischen den Liedern war, so still, ruhig und innig war er beim Spielen und beim Singen derselben.

Die Ukulele („Kein cooles Instrument“), die Gitarre, das Banjo („Das einzige in Amerika erfundene Instrument. Laut, schrill und oft verstimmt, es passt gut zu den Amerikanern“), die Tricone Resonator Guitar (die „Dobro“) hatte er dabei sowie eine kleine Armada an Mundharmonikas (für jede Tonart eine), und er wusste all diese Instrumente bestens zu spielen.

Es machte einfach Spaß mit Scotty. Ob er nun vom „sun-kissed southern valley“, dem Sehnsuchtsplatz seiner Eltern, spielte und sang, oder davon, dass er „nur ein Feierabend-Country-Sänger“ sei, nackt nicht mehr gut aussieht oder ein Liebeslied auf Oreo-Kekse. Das Publikum zollte ihm schon während des Konzerts reichlich Beifall und durfte auch immer wieder mitmachen. Und was könnte dafür bei einem Country- und Blues-Konzert passender sein als Cab Calloways „Minnie the Moocher“? „Hi-dee hi-dee hi-dee hi“, gab Scotty vor, und die Zuhörer sangen heiter und voller Lust nach. Dass es beim gescateten Teil aus dem Publikum statt Wiederholung nur Gelächter gab, gehörte fest dazu.

Klassiker von Pete Seeger, Harry Chapin, Gordon Lightfoot, Johnny Cash, Arlo Guthrie, Peter, Paul & Mary brachte der Mann mit Bart und Schiebermütze zu Gehör, er ließ seine feinen Finger über die Seiten gleiten und seine wohltönende warme Stimme erklingen. Und spätestens das Bekenntnis des seit 1984 in Deutschland und seit 2002 in Würzburg lebenden Musikers „Ich bin nicht nur eingedeutscht, ich bin auch frankiert!“ ließ auch die letzten Herzen schmelzen.

Riesiger Beifall brandete am Ende eines glücklich machenden Abends auf, der rundum zufriedene Menschen hinterließ.

Aufgrund der großen Nachfrage gab es zwei Konzerte von und mit Scotty. Und wer dennoch keine Karten bekommen hat, hat am 15. Dezember noch einmal die Gelegenheit Scotty Riggins, diesmal mit Band, im Theaterhaus zu erleben.

 

 

Artikel der Mainpost....30. September 2018

 

 

 

„Fränkisch echt – sou wia mer halt secht"

Was für vergnügliche Abende! Das Kleine Stadttheater Gerolzhofen lud zweimal zum „Fränkischen Abend“ in das neue Theaterhaus ein. Mit kleinen Gedichten, Versen, Liedern und ein paar kurzen Spielszenen wurde eine heimelige Atmosphäre geschaffen. So spürt sich Heimat an.

Es waren Abende ohne Zoten und ohne Anzüglichkeiten. Und alles in fränkischer Mundart, einer Sprache, mit der man zwar aufgewachsen ist, die man deshalb auch (größtenteils) versteht, aber sie trotzdem nicht recht sprechen kann. Eine mundartgefärbte Aussprache ist halt noch lange keine Mundart. Doch warum ist das so, fragte gleich zu Beginn Sonja Greb. Eine berechtigte Frage. Denn während der Lederhosen-Bayer unbeirrt sein Bayerisch pflegt und die Norddeutschen ganz bewusst mit der Zunge an den spitzen Stein stoßen, schämt sich der Franke fast für seine weiche Sprachmelodie. Sonja Greb: „Geht's mit dem Fränkischen bald so wie der deutschen Schrift?“

Ein genießendes Publikum

Es waren tolle Abende im Theaterhaus, in die man sich regelrecht reinkuscheln konnte, wie wenn man nach langer Abwesenheit in der Fremde endlich wieder mal daheim sein darf und den altvertrauten Hausgeruch in sich aufsaugt. Dieses Gefühl war auch beim Publikum an seinen Reaktionen zu erspüren. Es genoss jede Minute des Programms und fühlte sich dabei tatsächlich – so wie der Titel der Veranstaltungsreihe lautet – „beheimatet“.

Es waren Abende zum Schmunzeln. Das genügt. Der Franke lacht und prustet nicht plakativ heraus, nein, er freut sich erst einmal für sich, lebt seine Freude nach innen und genießt deren wohltuende Wärme auf der Seele. Der Steigerwald liegt bekanntermaßen nicht im Rheinland, wo dessen Bürger dort ihre gute Laune stets offensiv wie eine Fahne vor sich her tragen und bei denen die Gosch'n in einer Tour geht. Nein, der Franke an sich fühlt sich wohl in seinem Dreiseithof mit dem schweren Holztor vorne dran. Und wenn sich der Vorhang am Fenster zur Straße hin mal unmerklich bewegt, ist das schon ein beachtlicher Schritt in der zwischenmenschlichen Kontaktaufnahme.

Passt scho'

Ein leichtes, unmerkliches Anheben der Mundwinkel, ein kaum wahrnehmbares Nicken des Kopfes – das reicht zwischen Steigerwald und Mainschleife in der Regel als Zustimmung aus. Zum minimalistischen Mienenspiel gehört es auch, dass der Franke die Zahl seiner Adjektive bewusst überschaubar hält, wenn er sein Gefallen oder – falls die Situation gar eskaliert – sogar mal ein Lob in Worte gießen will. Passt scho'. Außerfränkische Maulhelden brauchen da ganze Sätze.

Der Franke ist stets freundlich zu seinen Mitmenschen, will von denen aber nicht angesprochen werden. Denn: Minimalismus, Understatement und Coolness, das praktizierte der Franke schon, als es diese Begriffe überhaupt noch nicht gab. Als Beleg präsentierte Irmgard Fröhling im Theaterhaus eines der Lieblingswörter des Franken: „öbbes“. Damit kann man in allen Lebenslagen die verschiedensten Situationen sehr präzise beschreiben, ohne die Zahl der Vokabeln nach oben zu schrauben.

Witzli und große Oden

Das Programm war von der Theaterleiterin Silvia Kirchhof geschickt gestaltet worden. Kleine Verse mit einem meist überraschenden und zugleich lustigem Ende wechselten sich ab mit großen gereimten Oden an die fränkische Lebensart und die landschaftliche Schönheit.

Da wurde nach einem Kinderschühchen gesucht, das dann zu aller Überraschung in der vollen Suppenterrine zum Vorschein kam. In einem ordentlichen fränkischen Haushalt geht halt nichts verloren. Skurril der Besuch eines Mädchens bei der Verwandtschaft in der großen Stadt. Es folgt brav der Bitte der Tante, auf der Toilette nach dem großen Geschäft die Bürste zu benutzen, kann sich danach aber die Bemerkung doch nicht verkneifen, „mit Papier wär's schon besser gewesen“. Für Kopfschütteln bei den fränkischen Eingeborenen sorgt auch der Wunsch einer jungen Frau, zur Hochzeit einen Ausziehtisch geschenkt zu bekommen. Denn dahemm, da zieht man sich doch im Bett aus. . . Und dann war da noch die geplante Englandreise eines Franken, die er schließlich doch absagte, weil der Linksverkehr zu gefährlich sei. „Das habe ich auf der B 19 getestet.“

Unterschätzte Heimatdichter

Es waren auch Abende der Heimatdichter. Dem Ruf eines „Heimatdichters“ haftet häufig ja das Etikett eines Amateurs, gar eines Dilettanten an, der angeblich meist erfolglos versucht, seine Inhalte auf Gedeih und Verderb in holprige Vierzeiler zu pressen, wo das Ende sich möglichst auch noch reimen soll. Bei den im Theaterhaus gehörten großen Lobgesängen auf die Heimat aber war dies ganz anders. Hier bewunderte der Zuhörer, wie präzise die Heimatdichter – meist Oberlehrer vom alten Schlag – ihre Mitmenschen und die Region beobachtet und dies zu Papier gebracht hatten: etwa bei Fritz Rölls Liebeserklärung an sein Heimatdorf Frankenwinheim, bei Hans Freitags „Gertraudiskapelle“ oder bei Franz Mittenzweys „Altweibersommer“. Und überall kam den Dichtern zugute, dass das Fränkische weich ist und ohne die ganz harten Konsonanten auskommt.

Selbst der Dod ist weich

Fränkisch ist weich. Das bewies Stefan Mai, der musikalisch mit kleinen Gestanzl den wenigen außerfränkischen Theaterbesuchern die wichtigsten fränkische Spezialbegriffe vorstellte. „Selbst der Dod ist weich bei uns.“

Wie man die altbekannte Sage vom Huhu-Männchen und den Waldstreit der Gerolzhöfer mit den Geusfeldern samt dreiköpfigem Centgericht frisch auf die Bühne bringen kann, bewies Bruno Steger. Für fränkisch doch untypische Schenkelklopfer und lauthalses Lachen des Publikums sorgte die Flohbekämpfung nach Rhöner Art. Allein schon das mit einfachsten Mitteln erstellte Bühnenbild sorgte für Heiterkeit: Erich Servatius mit glänzendem Schädel sorgte für die Wasserkuppe, Stefan Mai (Anmerkung des Verfassers: der Pfarrer von Geo) sinnigerweise für den Kreuzberg. Fertig war die Silhouette der Rhön. Josef Fröhling dozierte dann vor diesem Hintergrund über verschiedene Methoden, wie man sich Flöhen entledigt, die man zuvor mit schwarz gebranntem Kartoffelschnaps ins Delirium getrieben hatte. Beim anschließenden „Flohlied“, ein früherer Gassenhauer der legendären „Waldkäuz“ beim Gerolzhöfer Fasching, sang das Publikum begeistert mit.

Singen mit inbrunst

Apropos Gesang. Mit dem gemeinsamen Steigerwälder Lied und dem sechsstrophigen Lied der Franken endeten die mitreißenden Abende. Lang anhaltender, begeisterter Applaus der Zuhörer mit Bravo-Rufen. Und Federweißer, Kellerbier, Gerupfter und Hausmacherwurstplatten sorgten dafür, dass sich nicht nur das Herz daheim fühlte, sondern auch der Magen. Denn Heimat geht auch durch den Magen. So spürt sich Heimat an. Und so schmeckt Heimat.

 

 

 

Artikel der Mainpost...28. September 2018

 

 

 

Der schlagfertige Konter des Pfarrers

Oti Schmelzer steht nicht zu seinen Texten. Er distanziert sich von ihnen. Das hat er selbst so gesagt. Vieles hätte er auch gar nicht erzählen dürfen. Aber er hat es trotzdem erzählt. Insofern ist gar nicht so schlimm, dass vieles von seinem Vortrag am Mittwoch im ausverkauften Theaterhaus doch recht nahe an die Gürtellinie ging, wenn nicht darunter.

Auch wenn es manchmal etwas zotig-derb zuging, Oti Schmelzer ist ein Erlebnis. Seine stark inszenierte Bauern- beziehungsweise Winzerschläue, sein Dialekt, seine Ideen, sein Esprit und seine Vortragskunst schlagen den Zuschauer in den Bann. Am Ende merkt er gar nicht, dass er dem Mimen schon 100 Minuten gelauscht hat.

 

Otis erste Wörter als Baby

Seine Zuneigung zu Theaterhaus-Leiterin Silvia Kirchhof bekennt Oti schon am Anfang. Die ersten Wörter, die er als Baby gelernt hat, heißen nicht Mama oder Papa, sondern Stadttheater Gerolzhofen.

Den im Publikum sitzenden evangelischen Pfarrer Reiner Apel begrüßte Oti mit dem unglaublich schnell und textsicher vorgetragenen Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. . . “). Der Pfarrer kontert den Kabarettisten schlagfertig: „Das war die Einheitseinübersetzung. Und jetzt bitte die Luther-Fassung.“ In diesem Moment hat Reiner Apel die Lacher auf seiner Seite.

Auch die Katholiken kommen dran: Auf dem jüngsten Kirchentag hat Oti „40 000 Weiber“ gesehen und keine hat ihm gefallen.

Club als Sado-Maso-Ersatz

Themenwechsel: Oti ist Club-Fan, denn ein Sado-Maso-Studio kann er sich nicht leisten. Und in Nürnberg steht der höchste Berg überhaupt, weil der Club immer ein ganzes Jahr braucht, bis er aufsteigt und dann wieder absteigt.

Dann holt der Oberschwappacher mit Achim Winkelmann ausgerechnet in Gerolzhofen einen Volkacher auf die Bühne, einen „ortsfremden Migranten.“ Er muss Oti in Ministranten-Manier das Buch mit den Texten für den nächsten Gags vorhalten. Dabei sind Gerolzhofen und sein Bürgermeister an der Reihe: „Der Bürgermeister ist heut' nicht im Saal, denn da müsst er natürlich bezahl.“

Stadtrat wirft das Geld raus

Auch zu den aktuell laufenden Grabarbeiten rund ums Alte Rathaus hat sich Oti Gedanken gemacht. „Hier wird wohl ein Rasen verlegt, damit man nicht hört, wie der Stadtrat das Geld zum Fenster naus wirft.“

Selbst die Pause ist durch und durch fränkisch. Mitglieder des Kleinen Stadttheaters servieren Bremser und Brote mit Aufstrichen. Draußen vor dem Theaterhaus, wo die Theaterbesucher verköstigt werden, ist es inzwischen dunkel und auch recht kühl geworden. Doch Oti bringt das bunt gemischte Publikum schnell wieder auf Temperatur mit seinem Fasnachts-Aerobic, bei dem an Ende alle Körperteile rotieren.

Der angetrunkene Pilger

Jetzt erst merken die Zuschauer, dass Oti gar keine Schlappohren, sondern durchaus wohlgeformte Lauscher hat. Denn jetzt hat er den fränkischen Dreispitz, der ihm die Ohren hinuntergedrückt hat, mit einer Pfarrerskappe vertauscht. Als angetrunkener Pilger macht er Anspielungen an die Missbrauchsvergehen in der katholischen Kirche. Oti unterteilt in eine kirchliche und eine politische Wallfahrt und dekliniert mit dem Publikum in Litaneiform die Wertigkeit der Schafkopfkarten durch („Schelln Siemer, nix für uns. . . ).

Nationalparkgegner

Mit dem Klatschverhalten seines Publikums ist Oti auch nicht ganz zufrieden. Entweder keiner oder alle. „Bitte nicht vereinzelt patschen, das stört die andern beim Denken.“ Und schließlich outet sich Oti noch als Nationalparkgegner: „Wo klaust du dann dein Holz.“

Aber Otmar Schmelzer, der in seiner Kindheit als echter Wildfang galt, kann auch ganz artig sein. Wie ein keiner Schuljunge sagt er sein Gedicht an Maria aus dem Publikum auf. Die Besucherin aus der Oberpfalz hat an diesem Tag Geburtstag. Oti zeigt: In Franken geht man eben freundlich mit Oberpfälzern um, ganz anders als umgekehrt die „Altneihauser Feierwehrkapelln“, die es immer so derb mit den Franken treibt.

Seit sieben Jahren in Veitshöchheim

Womit wir mitten im Herbst bei der Fränkischen Fasenacht sind. Seit 2011 gehört Humorist Oti zum festen Künstlerstamm der „Fastnacht in Franken“ und erfreut sich wachsender Beliebtheit. In Veitshöchheim kommen die Fasenachter aus Franken immer wie eine große Familie zusammen, berichtet der Komödiant und lässt sich das von Silvia Kirchhof bestätigen. Wenn das nicht so wäre, würde er längst nicht mehr mitmachen, verrät Oti. Aber er gibt auch zu: Die „Fasnacht in Franken“ ist ein dickes Sprungbrett für alle Künstler, die dort auftreten.

Vorhang auf im neuen Theaterhaus

Silvia Kirchhof hat im neuen Theaterhaus in Gerolzhofen für die kommenden Monate ein interessantes Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Am Montag startet der Kartenvorverkauf.

Foto: Klaus Vogt                                                >zum Artikel<

Ein eigenes Theaterhaus für das

Kleine Stadttheater
 

Die Stimmung ist gut: Zahlreiche Akteure des Kleinen Stadttheaters Gerolzhofen packen bei der Renovierung des neuen Domizils in der Marktstraße und beim Auszug aus dem bisherigen Depot in der Schuhstraße mit an. Im Bild (von links) Klaus Müller, Monika Freiberger, Rita Spiegel, Robert Rüth, Silvia Kirchhof und Inge Stöcklein.

 

25. Oktober 2017

Frankenbund zeichnet Silvia Kirchhof aus

Zu den großen Projekten, die Silvia Kirchhof mit dem Kleinen Stadttheater in den vergangenen sieben Jahren bereits umsetzte, zählte auch „Fräulein Schmitt und der Aufstand der Frauen“ im Jahr 2015.

Foto: Archiv Matthias Endriss

 

Vom Wandel- zum Welttheater

 

18.10.2017 Artikel der Mainpost von Klaus Vogt

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